MACHT MIT - BLEIBT KREATIV!

Kreativ & kulturell aktiv sein: 
Herzlich willkommen auf der Übersichtsseite unserer Kultur- und Kreativ-Angebote. Ob Theatergruppe, Kulturwanderungen und vieles mehr: Bei uns ist kulturell immer was los.

Ansprechpartnerin für die Theater-Gruppe:

Martina Wagner
Mobil: 0176 31498734

Kulturwanderungen
Aktiv bleiben & sich kulturell weiterbilden - Das ist das Konzept unserer Kultur-Wanderangebote, die wir über das Jahr hinweg in Kooperation mit den Wanderführern der Verbandsgemeinde durchführen.

Termine & Anmeldung

Theater-Gruppe
Gemeinsam mit dem TuS Gries betreibt der KuH eine Theatergruppe. Kreativität und Regionalität steht dabei im Mittelpunkt. 2025 wurde das Stück "Klatsch und Tratsch uff jeder Etasch" miteinander erfolgreich aufgeführt, 2
026 das Stück "Der Arzt dem die Frauen misstrauen".
Ansprechpartnerin für die Theater-Gruppe:
Martina Wagner (
m.wagner@kuh-sand.de, Mobil: 0176 31498734)



Rückblick auf die letzten Highlights:

01. Mai 2026


Was für ein Theater!


Gemeinsam haben der TuS Gries 1921 und der KuH was Tolles auf die Beine gestellt: Auch in diesem Jahr konnte die Theatergruppe das Publikum mit ihrem Programm restlos begeistern und in vier ausverkauften Vorstellungen im Sportheim in Gries das Stück "Der Arzt, dem die Frauen misstrauen!" präsentieren.


Mit viel Witz, überraschenden Wendungen und typisch dörflicher Klatsch- und Tratsch-Dynamik entwickelte sich ein herrlich vergnüglicher Abend voller Lacher und Situationskomik.


DANKE an alle Akteure sowie Helferinnen und Helfer für diesen kulturellen Hochgenuss!


Akteure:

Martina Wagner (Trudi)

Reiner Klein (Dr. Beinbrech)

Susanne Fauß (Beate)

Daniela Stuppi-Meier (Barbara)

Nicole Schulz (Susi)

Viola Schuck (Leoni)

Birgit Bonenberger (Trudi)



Barbara Brans - Regie

Michelle Jung -Souffleuse


(Fotos: Nikolas Bremm)


Wir bedanken uns für die Unterstützung bei der ZukunftsRegion Westpfalz e.V.!


Der Kultur- und Heimatverein Sand e.V. freut sich, Ihnen mit dieser Broschüre ein besonderes Stück Heimat näherzubringen. Im Rahmen des LEADER-Förderprogramms „Ehrenamtliche Bürgerprojekte“ der LAG Westrich-Glantal e.V. entstand das Projekt „Aus Dibbe unn Pann – Kulinarische Geschichte(n) aus Sand“ – eine Einladung, die kulinarische Seele unseres Zusammenlebens zu entdecken.

Unsere Region ist reich an Traditionen, Geschichten und vor allem an hochwertigen, regionalen Produkten. Die Westpfalz schmeckt ebenso nach deftigen Gerichten aus der Großmutterzeit wie nach kreativen, modernen Interpretationen mit Zutaten direkt vom Acker, aus dem Wald oder vom Hof nebenan.

Genau diese Vielfalt möchten wir mit dieser Broschüre darstellen: traditionelle und zeitgemäße Rezepte, die zeigen, wie gut und nachhaltig unsere Heimat schmeckt. Doch Kulinarik ist bei uns weit mehr als nur Kochen. Sie ist Ausdruck von Kultur, Gemeinschaft und Identität. 

Deshalb stellen sich in dieser Broschüre auch verschiedene lokale Akteure vor und erzählen, wie sie mit Ernährung, Kochen und regionalen Lebensmitteln verbunden sind. So wird deutlich: Die Westpfalz lebt durch ihre Menschen – durch Vereine, Feste und Menschen, die Rezepte weiter-
geben, Gemeinschaft organisieren oder einfach die Freude am guten Essen teilen.

Mit dieser Broschüre möchten wir Sie auch inspirieren, regionale Produkte  
und deren Erzeuger noch bewusster zu schätzen. 
Probieren Sie die Rezepte aus, besuchen Sie die Erzeuger vor Ort und spüren Sie, wie Heimat schmeckt: Herzlich und bodenständig.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Nachkochen, Genießen und Entdecken!
Download der Broschüre

KulTOUR:
Unterwegs im Pferdereich
12. April 2026

Unserer erste Kulturwanderung im Jahr 2026 führte rund um den Eichelscheider Hof ins Reich der edlen Pferde. Bei der von Barbara Kobza und Ilse Lang geführten Wanderung gab es viel Geschichte und Geschichten rund um das heute noch bewirtschaftete und bewohnte Gut zu erfahren.

KulTOUR durch unsere Region:
Kulturwanderung zu Jüdischer Geschichte
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7. September 2025

Unsere Wanderungen mit einer eindrucksvollen Erkundung der jüdischen Geschichte in unserer Region fortgesetzt. Dabei wanderte die Gruppe unter Anleitung von Wanderführerin Barbara Kobza vom Naturfreundehaus Steinbach aus über das Jüdische Museum bis zum Jüdischen Friedhof.

Die Route führte durch malerische Landschaften und historische Stätten, die einen tiefen Einblick in die jüdische Kultur und Geschichte der Region gewähren. Das Jüdische Museum, ein zentraler Ort der Erinnerung, beleuchtet die einst lebendige jüdische Gemeinde, die in der Region seit dem Mittelalter nachweisbar ist. Besonders im 19. und frühen 20. Jahrhundert prägte die jüdische Bevölkerung das kulturelle und wirtschaftliche Leben, etwa durch Handel, Handwerk und intellektuelle Beiträge. Synagogen, Schulen und Gemeindezentren zeugen von dieser reichen Vergangenheit, auch wenn viele dieser Stätten in der NS-Zeit zerstört wurden.

Der Jüdische Friedhof ist ein weiteres bedeutendes Zeugnis. Mit Grabsteinen, die teils aus dem 17. Jahrhundert stammen, erzählt er Geschichten von Familien, Gelehrten und Gemeindemitgliedern, die das Leben in der Region über Jahrhunderte mitgestalteten. Besonders beeindruckend sind die kunstvoll gestalteten Mazewot (Grabsteine), die oft hebräische Inschriften und Symbole wie den Davidstern oder segnende Hände tragen. Der Friedhof überstand die Zerstörungen der NS-Zeit größtenteils und dient heute als stiller Ort der Besinnung.

Durch die anschaulichen Erläuterungen von Barbara Kobza wurde die Geschichte lebendig, während die Natur der Umgebung eine besinnliche Atmosphäre schuf.